Carola

Das bin ich...


Gott sei Dank 2014

Huhu, ich bin Carola und bin 19 Jahre alt. Aber bitte nennt mich nicht Caroline, diesen Namen kann ich überhaupt nicht ausstehen! Wenn meine beste Freundin Simone mich ärgern will, nennt sie mich immer so. Weil sie ganz genau weiß, dass mich das nervt. Aber natürlich macht sie das nur, um mich zu necken, und nicht wirklich, um mich böse zu machen. Letztes Jahr um diese Zeit war ich ganz schön im Stress, da habe ich gerade mein Abitur gemacht. Ich habe mir total viel Stress davor gemacht, und bestimmt ein halbes Jahr vorher angefangen, zu lernen. Ich weiß noch, dass ich dachte, dass ich das alles überhaupt nicht schaffen kann, und nur noch Berge von Papier mit Formeln, Unterlagen usw. vor mir gesehen habe. Ich hatte Mathe, Deutsch, Englisch und Geschichte im Abitur, und zumindest Mathe und Geschichte sind Fächer, bei denen ich echt viel lernen musste. Aber Gott sei Dank hat alles wunderbar funktioniert, und im Endeffekt war es ja auch nur halb so schlimm. Freiwillig würde ich das Abitur allerdings nicht nochmal durchmachen, dafür hatte ich zu viele schlaflose Nächte davor.


Orientierungslos
Nach dem Abitur wusste ich erst mal gar nicht, wohin mit mir. Nach und nach hat sich dann aber Gott sei Dank ein Berufswunsch herauskristallisiert, von dem ich jetzt mehr und mehr überzeugt bin. Ich möchte nämlich Lehrerin werden, am liebsten an der Grundschule oder Hauptschule. Ich finde, dass Bildung die Basis einer jeden funktionierenden Gesellschaft sein sollte, und diese Grundidee möchte ich mit dem Beruf unterstützen. Außerdem liebe ich Kinder, vor allen Dingen die im Grundschulalter. Irgendwie hat sich das aber erst herausgestellt, nachdem ich nach dem Abitur ganz viel Nachhilfeunterricht gegeben habe, um mir nebenbei etwas dazu zu verdienen. Ich bin dann fast beiläufig auf die Idee gekommen, Grundschullehrerin zu werden. Lustig, oder? Dabei hatte ich davor noch nie wirklich darüber nachgedacht, und dann war da diese Idee, ganz plötzlich. Das hat mich echt erleichtert!

Schockierende Nachricht
Oh Gott, bevor ich euch mehr aus meinem Leben und aus meinem letzten Jahr, meinen Zukunftsplänen usw. erzähle, muss ich euch etwas total Schlimmes berichten. Bei unseren Nachbarn wurde gestern Nachmittag eingebrochen! Und das, obwohl meine Mutter zuhause war. Wir wohnen in einer kleinen Straße, wo die Einbrecher zugegebenermaßen etwas leichtes Spiel haben, weil sie schwer einsichtig ist, und dazu noch eine Sackgasse. Das bedeutet, dass es keinen Durchgangsverkehr gibt, und bei den vielen alten Leuten, die in unserer Straße wohnen, ist auch auf der Straße selber nicht viel los. Die Häuser sind alle in Doppelhaushälften organisiert, sprich, unsere Nachbarn und wir wohnen sozusagen im gleichen Haus, jeder in seiner Hälfte. Unsere Nachbarn waren nicht zuhause, da sie den ganzen Tag arbeiten sind, aber meine Mutter hat wie gesagt bei uns zuhause in der Küche gewerkelt. Sie hat nichts davon mitbekommen… jetzt macht sie sich natürlich totale Vorwürfe, obwohl sie eigentlich weiß, dass es nicht ihre Schuld ist. Aber sie denkt die ganze Zeit, dass sie den Einbruch hätte verhindern können.

Schnelle Maßnahmen
Nachdem wir das von unseren Nachbarn gehört haben, bzw. meine Mutter ganz aufgebracht meinen Vater angerufen hat, hat dieser beschlossen, dass wir eine neue Schließanlage brauchen. Mit Alarmanlage, Einbrecherschutz usw. und so fort. Eigentlich wollte er so etwas schon länger organisieren, aber irgendwie hat bisher immer die Dringlichkeit gefehlt – bis jetzt. Natürlich schiebt man solche Dinge immer von sich weg, bis sie ganz in der Nähe oder sogar einem selbst passieren. Mein Vater hat nicht lange gefackelt, und gleich beim Schlüsseldienst Marbach angerufen, der sich unter anderem für solche Schließanlagen anbietet. Der Schlüsseldienst Marbach ist bei uns in der Nähe sehr bekannt und auch beliebt, da die Jungs für ihre gute Arbeit geschätzt werden, und der Schlüsseldienst Marbach eine hohe Qualität verkauft. Außerdem haben die uns schon einige Male aus der Patsche geholfen, wenn meine Eltern oder ich mich mal ausgeschlossen haben (ja, das ist bestimmt schon zwei- oder dreimal passiert).


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